Hochschule Rhein-Waal bietet neue Impulse für die Euregio Rhein-Waal

Mit der Hochschule hat die Euregio Rhein-Waal das größte Angebot von Hochschulen und Universitäten entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Dadurch ist die Euregio Rhein-Waal ein attraktiver Standort für Unternehmen.

 

 

Die zweite Ratssitzung der Euregio Rhein-Waal 2010 fand am Mittwoch, den 26. Mai in der DRUfabriek in Ulft (NL) statt. Die Gemeinde Oude-IJsselstreek, wozu auch Ulft gehört, hatte den Euregiorat eingeladen, die Sitzung dort abzuhalten. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Bedeutung der Hochschule Rhein-Waal für die Euregio Rhein-Waal und die Ergebnisse des Programms INTERREG IIIA.

Hochschule Rhein-Waal bietet neue Impulse für die Euregio Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal existiert seit dem 1. Mai 2009 und entwickelt sich seitdem in hohem Tempo zu einer innovativen und internationalen Hochschule mit Standorten in Kleve und Kamp-Lintfort. Es sind mittlerweile verschiedene Kontakte in Bangladesh und China, aber auch in Europa geknüpft worden. Die Zusammenarbeit mit der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen ist vorige Woche mit der Ratifizierung eines Kooperationsvertrages offiziell bekräftigt worden. Mit der Hochschule hat die Euregio Rhein-Waal das größte Angebot von Hochschulen und Universitäten entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Dadurch ist die Euregio Rhein-Waal ein attraktiver Standort für Unternehmen.

Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal bestätigt, dass die Hochschule Rhein-Waal neue Chancen für die Zusammenarbeit zwischen Unterricht und Wirtschaft bietet. Sie sieht die Hochschule als „Brückenbauer zwischen deutschen und niederländischen Hochschulen und Unternehmen“. Durch Teilnahme an verschiedenen Euregioprojekten möchte die Hochschule die Unterschiede verringern und sowohl ihre Studenten als auch die Partner aus der Wirtschaft für die Unterschiede und Gemeinsamkeiten sensibilisieren. Ein Ziel, das die Euregio Rhein-Waal sehr begrüßt.

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[Euregio Rhein-Waal]